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800 Euro gibt es für den Kinderschutzbund

800 Euro für den guten Zweck: BfB-Vereinsvorsitzender Volker Höttgen, Det Junker und Helga Peter vom Kinderschutzbund, BfB- Geschäftsführerin Hüsne Dogrusöz und BfB-Fraktionschef Michael Baggeler (von links)

Rekordeinnahme beim traditionellen BfB-Glühweinstand

auf dem Burscheider Tannenbaumfest am dritten Adventssonntag

Burscheid. Seit 1993 gibt der Deutsche Kinderschutzbund (DKSB) auch in Burscheid den Kleinsten in unserer Gesellschaft eine Lobby – erst als Außenstelle des Kreisverbandes und seit 2000 als eigenständiger DKSB-Ortsverband. Seitdem unterstützen die engagierten Mitglieder und Mitarbeiter Eltern bei der Kinderbetreuung. Im Angebot stehen unter anderem Eltern-Kind-Gruppen, Babysitter-Vermittlung, Elternkurse „Starke Eltern – starke Kinder“, Kinder-, Jugend,- und Elterntelefon sowie der Verleih von Kinderautositzen und Kinderreisebetten. Doch die größten Herausforderungen für den ehrenamtlich geführten Verein stellen der in eigener Trägerschaft stehende Kindergarten „Zwergenbande“ und der Kleiderladen im Haus in der Geilenbacher Straße dar. Und hier sind aktuell dringende Sanierungen vor allem bei der Heizung notwendig.  All dies war Anlass für das Bündnis für Burscheid (BfB) die Einnahmen aus seinem traditionellen Glühwein-Verkauf im Rahmen des Tannenbaumfestes am dritten Adventssonntag dieses Mal dem Burscheider Kinderschutzbund zukommen zu lassen.

So war die Freude bei Helga Peter und Det Junker vom DKSB-Teamvorstand besonders groß, als sie aus den Händen von BfB-Vereinsvorsitzendem Volker Höttgen runde 800 Euro entgegennehmen durften. Dies war exakt der Betrag, den das BfB mit seinem Glühweinstand eingenommen hatte. „Damit haben wir den bisherigen Rekord aus dem Vorjahr um 200 Euro getoppt“, freute sich Höttgen. Dass die kompletten Einnahmen an den guten Zweck gehen konnten, war der Spendenfreude der BfB-Mitglieder geschuldet. „Mit diesen Spenden konnten wir Glühwein, Apfelsaft und auch die kleinen Überraschungen, die BfB-Nikolaus Klaus Ignatz an die Kinder verteilte, bezahlen, so dass wir die kompletten Einnahmen weitergeben können“,  berichtete BfB-Fraktionschef Michael Baggeler.